TTC Kenzingen III - Herren I

Am letzten Tag des Septembers durften wir nach Nordweil zu den Kenzinger Sportkameraden gurken.
Wieder einmal mit Ersatz, da Heizmann erneut indisponiert war. Dafür hatten wir auf unseren Greifvogel aus der Zweiten zurückgegriffen.
Wie immer eine gute Wahl. :-)
Die Halle war gut besucht, da gleich zwei Spiele auf einmal stattfanden. Als seelische und moralische Unterstützung hatte Roland seine Frau Susi mit im Gepäck. Von unserem Maskottchen Lothar sollten wir an diesem frühen Abend leider nichts zu sehen bekommen....
Da der ein oder andere Bahlinger noch anderweitig verplant war, stellte man die Doppel um und zog diverse Spiele vor.
Der Plan war, mit einem 2:1 aus den Doppeln zu gehen. Guter Plan. Doch leider nicht für uns. Denn nur Tom Schubarth und Roland Adler konnten sich gegen die Kenzinger als Doppel 3 durchsetzen. Tom unterlag in beiden Einzel. Und auch sein Vadder hatte wenig Glück. Waren die Gedanken wohl schon bei der Linedance-Party und der Geburtstagsfeier...
Nachdem sich die beiden unbemerkt in Luft auflösten, kämpfte der Rest mit harten Bandagen. Fabian Schubarth konnte sich gegen Greinwald durchsetzen, Friedrich Zimmermann gewann seinen zweiten Durchgang und Oehler holte gleich zwei Punkte auf das heimische Konto. Auch Roland konnte im ersten Durchgang etwas Verwertbares erspielen.
Nicht mitgezählt? Zwischenzeitlich stand es 8:6 für die Gastgeber.
Während Roland gegen Pietruschinski seine Mühe hatte, erging es dem Schlussdoppel Oehler/Zimmermann gegen Pflieger und Greinwald ähnlich. Doch das sollte am Ende nicht mehr zählen. Denn Roland unterlag mit 0:3 und somit endete die Partie nach zweieinhalb Stunden schweißtreibender Arbeit mit einem nicht so schlechten 6:9.
Mit nur einem Punkt mehr, stehen wir an der Tabelle einen Platz über dem aktuellen Schlusslicht Nimburg.
Die nächste Begegnung findet mal wieder zuhause statt. Am 07.10. haben wir dann die Freiburger vom SV BW-Wiehre zu Gast. Karten dafür gibt es, wie immer, für stolze 0€ im Vorverkauf und an der Abendkasse.

Bericht: Frank Oehler

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