TTC Köndringen - Herren I

Am Freitag den 13. traf man auf die Gäste in Köndringen.
Dort sollte uns ordentlich eingeheizt werden. Und das nicht nur durch die in der Halle befindlichen (gefühlten) 48 Grad Celsius.
Die Bahlinger mussten erst einmal die Fenster aufreißen. Schon vor dem Warmspielen hieß es: "Hab noch nix gemacht und schwitz schon wieder".
Besuch aus eigener Reihe hatten wir auch. Zur Unterstützung waren Matthias Störlein mit Sohnemann und Lothar Stehle angereist. Vielen Dank dafür.
Zu unterstützen gab es eine ganze Zeit lang nichts. Denn irgendwie hatten wir alle unsere Einsätze verschwitzt und stellten auf einmal mit Erstaunen fest, dass der Gastgeber mit 4:0 vorne lag. Wie konnte das sein? Schieben wir es einmal mehr auf die Temperaturen....
Schubarth Fabian hatte gegen Dages so seine Mühe und pfefferte sein Holz das ein oder andere Mal in die Banden. Trotz allem konnte er das Match im fünften Satz für sich entscheiden. Rohe Gewalt - völlig sinnlos. Man sollte sich etwas in Geduld und Gelassenheit üben.
Schubarth Volker und Youngster Tom hatten an diesem Abend kein Glück und gaben ihre Spiele in drei Sätzen ab. Zwischenstand: 6:1
Aber wie sagt man so schön? Hinten sind die Schweine fett. Oder so ähnlich. Denn nun waren Oehler und Zimmermann dran. Oehler hatte bei 434 Ballwechsel ungefähr 431 Netzroller. Zumindest wenn man dem Gegenüber Glauben schenken durfte. Dieser gab sein Spiel in drei Sätzen ab. Auch Zimmermann gewann in vier Sätzen. Verkürzt auf 6:3
Im zweiten Durchgang konnte nur noch Heizmann einen Punkt einheimsen.  Nach der 3:2 Niederlage von Volker Schubarth war dann Schluss mit lustig. Endergebnis 9:4.
Hätte man den Anfang nicht so extrem verpennt, hätte es eine knappe Kiste werden können. Hätte hätte - Fahrradkette.
Nichtsdestotrotz zog es uns mit dem Gastgeber in die gemütlichen Katakomben bei koffeinhaltigen Kaltgetränken und Zwiebelkuchen. Die Nacht war für den ein oder anderen (Ehe) Partner somit auch gelaufen. :-)
Nächsten Samstag empfangen wir zuhause den zweitplatzierten SV Waldkirch. Man rechnet mit einem zeitigen Ende und einem langen Aufenthalt bei Peppino und Simone.

Bericht: Frank Oehler

Kommentar schreiben