TTV March II - Herren II

I don`t like mondays.... Habe ich das schon erwähnt? Ach ja, ist ja noch gar nicht solange her.
Am gestrigen monday ging es zu unserer ersten Begegnung in der Rückrunde in die March. Ohne Navi hätte ich die Halle wohl nie gefunden.
Unser Kleinster hatte nicht nur rote Ohren (sie ähnelten der Flüssigkeit in den kleinen Gläsern) sondern auch noch Dreck dran.
Auch nach mehrmaligem Daraufhinweisen, wollte er es nicht wahr haben.
So kam es, dass unser Jüngster kurz vor dem Spiel in den Umkleide-Katakomben verschwand und mit noch röteren Ohren wieder raus kam.
Jetzt waren sie zwar sauber, tauchten aber die Halle in ein schummriges Licht. Von außen hätte man darin sonst was vermuten können. :-)
Da hat es sich wohl jemand auf diversen Paletten im Lager von Edeka gemütlich gemacht und vor lauter Aufregung unruhig hin- und her gewälzt.
Wir werden es wohl nie erfahren .... Aber wir schweifen ab.
Vollzählig angetreten ging es nach dem Zehndele pünktlich um 20 Uhr an die Platten.
Doppel 1 mit dem Schubarth Gespann konnte punkten, wogegen Doppel 2 mit Adler und Zimmermann die Flügel strecken mussten.
Doppel 3 mit Kai und mir punkteten erst im fünften Satz. Es sollte ein laaaaaaaaaanger Abend werden. *gähn*
Achso. Trotz unseres "Auslandsaufenthaltes" hatten wir Unterstützung aus eigener Reihe, denn Matthias (ohne Sohnemann und Maskottchen der Ersten) und zukünftiger Oberschiri-Obmann und "ich-geb-dir-tipps-du-setzt-sie-um-Lothar" standen unverhofft auf der Matte um uns zu unterstützen. Vielen Dank an dieser Stelle. ;-)
Die Einzel verliefen ähnlich wie in der Vorrunde. Während Kandidaten im Jungel Prüfungen bestehen mussten, hatten wir in nicht ganz so mollig warmer Halle mit ganz anderen Aufgaben zu kämpfen. Auch wenn es dafür keine Sterne, doch aber Punkte geben sollte.
Adler unterlag in beiden Einzeln, ebenso wie Oehler. Lediglich Zimmermann gab noch ein Spiel ab. Schubarth Fabian und sein "Vadda" hatten mehr Glück und konnten in spannenden Duellen je zwei Sterne äh Punkte einsammeln.
Es war mal wieder nicht leicht, aber dafür spannend bis zum Schluss. Und dieser hat immerhin bis 23:20 Uhr auf sich warten lassen.
Das Ballverhältnis von 567:600 spricht für sich.
Auf dem Heimweg war kein Schwein mehr unterwegs, sämtliche Bordsteine waren bereits hochgeklappt, Fuchs und Hasen sagten sich gute Nacht.
Nun gut, Hasen habe ich nicht gesehen (auch keine Bunnies), dafür kreuzten insgesamt vier Füchse den dunklen und verlassenen Weg nach Hause.
Es war also Vorsicht geboten.
Ähnliche Vorsicht ist im nächsten Spiel am Freitag, den 22.01. zuhause gegen Kollnau gefragt.

Bericht: Frank Oehler

Für diesen Eintrag sind weitere Kommentare gesperrt