TuS Bleichheim II - Herren II

Zum Spitzenspiel der Absteiger traten wir zur Abwechslung mal wieder komplett an.
Im Vorfeld war die Frage, wer mit dem guten Roten dran war, eigentlich klar. Nur nicht für den, der damit dran war. Siebtes Spiel, sechs Spieler. Eigentlich hätte sich unser Mathegenie zusammenrechnen können, dass er am Zuge war. Aber der Kopf wollte wohl nicht so recht. Also sprang Roland in die Bresche und rückte einen Ersatz-Rotwein-Fusel raus. Wie gut, dass wir noch mitdenkende Kollegen haben.
In der Halle war gut was los, da parallel die Endinger Sportkameraden um jeden Punkt kämpften.
Fans oder Maskottchen hatten wir dieses Mal leider nicht im Gepäck, da dieses Wochenende so ziemlich alle was zu tun hatten. Die Erste war mit 9:3 erfolgreich gegen Vörstetten. Glückwunsch! Die Dritte hatte es etwas schwerer und trennte sich mit 9 zu Kortlüke von Elzach. Auch wir sollten es nicht so leicht haben.
Das begann bereits bei den Eingangsdoppeln. Doppel zwei mit Adler/Zimmermann unterlag recht klar in drei Sätzen. Doppel eins mit Oehler/Männer souverän siegreich gegen Engler und Mutschler. Doppel drei mit Römmler und Schubarth unterlag im Fünften. 1:2 Rückstand.
Im vorderen Paarkreuz gab es an dem heutigen Tag nichts zu ernten. 1:4 Kein gutes Omen.
Das mittlere und hintere Paarkreuz steuerte in Folge 4 Punkte bei! 5:4 Führung. Es gab noch Hoffnung.
Doch nicht für Oehler und Zimmermann. Erneut zwei Punkte abgegeben. 5:6 Rückstand.
Adler wieder hochmotiviert und kämpferisch. 6:6 Ausgleich.
Männer unterlag gegen Huber. 6:7 Römmler glich zum 7:7 aus.
Während Schubarth gegen Attila antreten durfte, ging das Doppel eins an den grünen Tisch. Seltsamerweise wurde es auf der Mannschaftsbank extrem ruhig. Ging es hier nicht um Sieg/Unentschieden oder Niederlage? Scheint nicht so wichtig gewesen zu sein. Denn Unterstützung seitens der eigenen Mannschaft sieht irgendwie anders aus.
Doch davon ließ sich weder Vadda noch Oehler und Männer beeinflussen und machten den Sack schlussendlich mit 9:7 zu.
Für die Gastgeber sollte es ein gefühltes Unentschieden sein. ;-)
Mit drei Punkten auf dem Konto ging es anschließend mit den sympathischen Gastgebern in die Katakomben zu Würstchen mit Brot/Brötchen und dem ein oder anderen Bierchen. So lässt es sich leben.
Bereits wenige Stunden nach diesem Spiel findet die nächste Begegnung zuhause statt. Wir erwarten Elzach. Also das Trikot in die Waschmaschine und den Schnellwaschgang anwerfen. Sonst wird das nichts mehr.
Frank Oehler



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