AV GER. Freib.-St.Georgen - Herren II

Alles kann, nichts muss -> Nix zu verlieren. Das waren unsere Intentionen an unser zweites Spiel in dieser Runde am 23.09., in dem man auf das Übrigbleibsel aus der Bezirksklasse St. Georgen traf.
Die wohl stärkste Mannschaft in dieser Staffel.
In der A-Klasse haben sie nichts zu suchen, das wissen sie aber auch selbst. Aufgrund unklarer Personalien hatte man sich für diesen sehr ungewöhnlichen Schritt entschieden und nicht alle Mannschaftskollegen gehen damit d`accord.
Wie ihre Zukunft verlaufen wird, steht wohl noch in den Sternen. Jedenfalls drücken wir allen Spielern die Daumen und wünschen weiterhin viel Erfolg. Den ein oder anderen werden wir zur Rückrunde wohl nicht mehr sehen.
Der Aufbau der Spielfelder gestaltete sich etwas zäh. Wohl im Hinblick auf die folgenden Spiele wurde hier etwas Zeit geschunden, um die Begegnung nicht ganz so kurz ausfallen zu lassen. Wir hatten schon überlegt, den guten Roten in dieser Zeit komplett zu leeren. 
Das wäre eine sinnvolle Überbrückung gewesen. Aber aus öchsle-technischer Sicht, entschied man(n) sich dann doch dagegen und verschob das auf das Ende der Begegnung. Frei nach dem Motto: Das Beste kommt zum Schluss.
Nun aber zum Wesentlichen:
Es kam dann auch, wie bereits vermutet. So ziemlich alle Begegnungen gingen in drei Sätzen an die Gastgeber!
Außer die letzten beiden von Roland Adler und Friedrich Zimmermann. Sie konnten ihren Kontrahenten wenigstens einen Satz abknöpfen. Immerhin.
Haben wir sie ärgern können? Ein recht klares "Nein". Haben wir sie ins Schwitzen gebracht? Irgendwie nicht.
Für uns war das Spiel nach weniger als 90 Minuten gegessen und die Freiburger Jungs sind dann zum Training übergegangen. Wohl auch ein Zeichen dafür, dass wir sie nicht auslasten konnten.
Wir haben jetzt erst einmal 2 Wochen Pause. Dann geht es gegen den ESV nach Freiburg. Da sollten unsere Chancen dann auch wieder etwas besser sein.

Frank Oehler